Regionale Suchthilfeplanung.

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Stuttgart

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ZLB: 2002/1474

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KO

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Abstract

Wir geben in Deutschland für die Drogen- und Suchtkrankenhilfe alljährlich mehr als 500 Mio. aus. Im ersten Beitrag wird die Frage der Qualität in der Suchtkrankenhilfe gestellt und die Kriterien der Strukturqualität dargestellt. Der weitere Beitrag umschreibt den kommunalen Handlungs- und Regelungsbedarf in der Suchthilfeplanung. Es wird für eine Stärkung kommunaler Berichterstattung, Planung und Steuerung in der Suchtkrankenhilfe eingegangen und am Beispiel Bremen verdeutlicht. Die Instrumente zur Suchthilfeplanung von Baden-Württemberg sind Thema des sich anschließenden Beitrages. Ausgehend von dem integrierten Gesamtkonzept Suchtprophylaxe des Sozialministeriums Baden-Württembergs arbeiten inzwischen in 28 Stadt- und Landkreisen seit 1992 Beauftragte für Suchtprophylaxe. Die Suchthilfeplanung und medizinische Grundversorgung steht im Mittelpunkt eines weiteren Kurzreferates. Die Entstehungsgeschichte des Therapieverbundes Nordbaden beginnt bereits im Jahr 1992 und wird kurz skizziert. Regionale Suchthilfe: Screening und Assessment als Planungs- und Steuerungshilfe für die Regionalversorgung ist ein weiteres Thema, das referiert wird. sg/difu

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71 S., Anh.

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