Der Stadtwald Breisach. 700 Jahre Waldgeschichte in der Aue des Oberrheins.
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SEBI: 77/3581
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Zusammenfassung
Der Stadtwald von Breisach umfaßt heute, trotz einiger Flächenverluste, immer noch eine Waldfläche von 950 Hektar und zählt damit zu den größten Gemeindewäldern in der Oberrheinaue. Die Wuchsverhältnisse in der Rheinniederung nehmen unter den Waldgebieten Deutschlands eine Sonderstellung ein, da hier fast ein Drittel der Bunthölzer, das sind die wertvollen Edellaubhölzer, wachsen. Dadurch hat dieses Gebiet eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Forst- und Holzwirtschaft der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Die Entwicklung des Waldes hat, bedingt durch die wasserbautechnischen Maßnahmen in den vergangenen hundertfünfzig Jahren, ein trauriges Ende gefunden. Neben der Entwicklungsgeschichte von Wald und Waldwirtschaft betrachtet der Verfasser aber auch die Waldeigentumsgeschichte. Im Zusammenhang damit stehen fast dreihundert Jahre dauernde Waldeigentumsstreitigkeiten der Stadt Breisach mit dem Dorf Hartheim am Rhein, das die Stadt zu Lehen trug. im/difu
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Stadtwald, Institutionengeschichte, Flussregulierung, Hydrologie, Vegetation, Wasserwirtschaft, Stadtgeschichte, Forstwirtschaft, Primärsektor
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Stuttgart: Selbstverlag (1965), 251 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Freiburg 1964)
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Stadtwald, Institutionengeschichte, Flussregulierung, Hydrologie, Vegetation, Wasserwirtschaft, Stadtgeschichte, Forstwirtschaft, Primärsektor
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Schriftenreihe der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg; 18