Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern an Kreuzungen durch rechts abbiegende Lkw.
Wirtschaftsverl. NW
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Wirtschaftsverl. NW
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DE
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Bremerhaven
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ZLB: 4-2005/1544
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Abstract
Das Unfallgeschehen mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern (Radfahrern und Fußgängern UVT) kann bei den westlichen Industrienationen einen erheblichen Anteil zwischen 14% (Frankreich) und 46% (Polen) der insgesamt im Straßenverkehr tödlich verletzten Verkehrsteilnehmer haben. In Deutschland liegt die Rate bei 21%. Schätzungsweise 135 Unfälle mit Personenschaden, an denen nach rechts abbiegende Lkw und UVT beteiligt sind. Das direkte und das indirekte Sichtfeld sind zentrale Einflussgrößen für die Situation des rechts abbiegenden Lkw. An der Verbesserung der Information über die Verkehrssituation für den Lkw-Fahrer wird vielfach gearbeitet. Einzelne Lösungsversuche basieren auf dem Einsatz zusätzlicher Spiegel. Andere Lösungen modifizieren die bislang übliche Spiegelzahl in Form und Anbringung. Das Untersuchungsprojekt setzt sich auch mit der Wirkung des Seitenschutzes auseinander. Das im Rahmen des Projektes erstellte Sicherheitskonzept beinhaltet Maßnahmen zur Reduzierung des Gefahrenpotenzials für UVT durch rechts abbiegende Lkw. Dazu gehören u. a. abgesenkte Unterkanten der Front- und Seitenscheiben und zusätzliche Kamera-Monitor-Systeme. Die in der Entwicklung befindlichen Abbiegeassistenten zeigen die zukünftige Richtung für elektronische Fahrunterstützung auf. sg/difu
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82 S.
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Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen. Fahrzeugtechnik; F 54