Die Konkurrentenklage des Beamtenrechts. Der Rechtsschutz des unterlegenen Bewerbers auf Einstellung und Beförderung.

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SEBI: 80/7180

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Zusammenfassung

Das nach heute noch herrschender Meinung bei der Personalauswahl zulässige, über das reine Leistungsprinzip hinausgehende Auswahlermessen beruht nach Meinung des Autors auf der unreflektierten Übernahme historischer Vorstellungen von Organisationsgewalt und Personalhoheit als staatsorganisatorischen Prinzipien.Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Analyse der rechtlichen Möglichkeiten des unterlegenen Bewerbers in den einzelnen Phasen des Auswahlverfahrens.Diese reichen von der Leistungs- bzw.Feststellungsklage während des Auswahlverfahrens über die Verpflichtungsklage nach Ende des Verfahrens bis zur Anfechtungsklage nach der Ernennung des Konkurrenten.Allerdings wirft die bisherige Praxis, den unterlegenen Bewerber nicht oder nicht vollständig zu informieren, schwerwiegende Probleme für den Lauf der Rechtsmittelfristen auf. bp/difu

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Konkurrentenklage, Beamtenrecht, Ämterpatronage, Personalauswahl, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Kommunalbediensteter

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Frankfurt/Main: Lang (1981), 165 S., Lit.(jur.Diss.; Frankfurt/Main 1980)

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Konkurrentenklage, Beamtenrecht, Ämterpatronage, Personalauswahl, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Kommunalbediensteter

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 262