Die Rißbildung im Asphaltstraßen als Folge mangelhaften Schichtenverbundes.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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München

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ZLB: 92/1446

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DI
S

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Abstract

Für einen Bauingenieur im konstruktiven Straßenbau im Bereich der Planung und des Neubaus von Straßenanlagen verlagern sich seine Arbeitsschwerpunkte auf die Erhaltung und Sanierung von Verkehrswegen. Hierbei ist entscheidend, daß für eine der Verkehrsbelastung und Dimensionierung entsprechenden Lebensdauer die Straßenkonstruktionen keine Mängel aufweisen. Eine vor allem für den Straßenoberbau charakteristische Schwachstelle ist der Verbund zwischen den Asphaltschichten. Ziel der Arbeit ist es, die Auswirkung eines mangelhaften oder fehlenden Schichtenverbunds im Asphaltoberbau - insbesondere die von der Deckenschicht ausgehende Rißbildung und damit eine frühzeitige Schädigung des Straßenkörpers - zu erfassen und einzugrenzen. Hierzu werden im Rahmen einer thereotischen Untersuchung (simulierte Rechenmodelle) die zur Zeit standardisierten Überbaukonstruktionen für hohe und häufige Verkehrsbelastungen im gestörten Zustand erfaßt und überprüft. sg/difu

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ca. 120 S.

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Mitteilungen des Prüfamtes für Bau von Landverkehrswegen; 59