Gastarbeiter in einem citynahen Mischgebiet. Am Beispiel Nürnberg-Gostenhof.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Am Beispiel des Nürnberger Stadtteils Gostenhof, der südwestlich an die alte Stadtmauer angrenzt (Innenstadtnähe), wird das Eindringen (Invasion) von Gastarbeitern und die dadurch ausgelöste Änderung in den Lebensansprüchen (Sukzession) mit deren Erscheinungen (z.B. Drang nach einer arteigenen Infrastruktur) dargestellt und begründet. Die Invasion hat eine Vor- (oder Test-) phase und löst die Sukzession ab einem Bevölkerungsanteil von 10 % Ausländern aus. Bei einem Ausländeranteil zwischen 55 und 65 % wird ein Übergewicht (Dominans), bei noch höheren Anteilen sinngemäß ein absolutes Bestimmungsgewicht dieses Bevölkerungsteils erreicht. Die Zusammensetzung der Bevölkerung des Stadtteils Gostenhof wird von 1972 bis 1977 nachgewiesen, die nationale Zusammensetzung der Ausländer aufgeschlüsselt, eine Ähnlichkeit der Verhältnisse von Gostenhof und Berlin-Kreuzberg unter Einschluss eines Hinweises auf zukünftige Probleme aufgezeigt. pa

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Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung, Arbeitsbevölkerung, Ausländer, Ausländischer Arbeitnehmer, Integration

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Bauwelt 71(1980)Nr.13, S.553-555, Abb., Tab.

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Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung, Arbeitsbevölkerung, Ausländer, Ausländischer Arbeitnehmer, Integration

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