Das Glücksspielrecht nach der Neuordnung 2012.

Boorberg
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Boorberg

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München

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0522-5337

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ZLB: R 620 ZB 7013

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RE

Abstract

Das Glücksspielrecht hat im Jahr 2012 eine Neuordnung erfahren, über die der Aufsatz einen Überblick gibt. Eingangs wird die Ausgangslage der Neuregulierung unter den Aspekten der Regelungen im Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland (Glücksspielstaatsvertrag - GlüStV 2008), der Ausbreitung des Schwarzmarktes, der Expansion des gewerblichen Automatenspiels und der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union beleuchtet (I.), bevor im Anschluss daran die Reaktionen des Ersten Staatsvertrags zur Änderung des Staatsvertrags zum Glücksspielwesen in Deutschland (GlüStV) auf diese Ausgangslage dargestellt werden (II.). Diese Reaktionen des GlüStV werden unter den Gesichtspunkten des Wechsels von der Prohibition zur teilweisen Öffnung, der Regulierung der Sektoren gewerbliches Automatenspiel und Pferdewetten sowie der ländereinheitlichen und gebündelten Verfahren beschrieben. Aussagen zum Vollzug in den Bereichen der Sportwetten und Spielhallen (III.) folgen, bevor ein Fazit zur Neuregulierung gezogen wird (IV.)

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Bayerische Verwaltungsblätter

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Nr. 10

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S. 325-336

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