Mediation und BürgerInnenbeteiligung. Konsensorientierte Verfahren im urbanen Bereich. Praxisliteratur.

Verlag Österreich
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Wien

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ZLB: Kws 726/122

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Abstract

Braucht es für Entscheidungen im urbanen Bereich die Beteiligung von Bürgern? Die Frage ist aus demokratiepolitischen und akzeptanzsichernden Gründen mit einem unumschränkten "Ja" zu beantworten. Wie nun einzelne Vorhaben, ob nun programmatischer oder städtebaulicher Natur, gelingen können, wird anhand von Best-Practice-Fällen aus Österreich, Deutschland und Hong Kong aufgezeigt. Das bloße Einfordern von Partizipationsinitiativen stellt für sich ein wenig taugliches Mittel dar. Der Ergebniserfolg ist zu einem großen Maße von der Gestaltung des Entscheidungsverfahrens abhängig. In den Beiträgen finden demokratietheoretische Grundsatzüberlegungen ebenso Platz wie Ideen zur Initiierung und Etablierung verbindlicher Leitlinien für eine aktive Bürgerbeteiligung sowie ganz konkrete Konfliktbearbeitungsmethoden.

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142 S.

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Forschungen in Appropriate Dispute Resolution; 2