Ermittlung des Bemessungshochwassers auf der Basis hydrologischer und projektbezogener Daten.
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0043-6925
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IRB: Z 776
BBR: Z 129
ZLB: Zs 5543-4
IFL: I 740
BBR: Z 129
ZLB: Zs 5543-4
IFL: I 740
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Abstract
Im Sultanat von Oman wird ein umfangreiches Programm zur künstlichen Grundwasseranreicherung durchgeführt, in dessen Mittelpunkt der Bau von etwa fünfzig relativ einfach auszuführenden Rückhaltedämmen steht, die schnell ablaufende Hochwässer auffangen sollen, um sie unterstrom abzugeben und auf diese Weise das Grundwasser anzureichern. Die Unzuverlässigkeit bei der Ermittlung der Größe des tatsächlichen Bemessungshochwassers beruht einerseits auf den relativ kurzen hydrologischen Datenreihen, wie sie in diesen Ländern zur Verfügung stehen, andererseits aber auch auf der Anwendung klassischer Bemessungsstrategien, die entweder mithilfe stochastischer Modelle anhand von Beobachtungsdaten den Scheitelabfluss eines vorgegebenen Wiederkehrintervalls festlegen oder ein "wahrscheinlich größtes Hochwasser" auf der Basis der ungünstigsten Kombination der hochwassererzeugenden hydrologischen Faktoren zugrunde legen. Ökonomische und hydrologische Daten werden in einem neuen Ansatz miteinander verknüpft, um zu einer besseren Strategie zur Hochwasserbemessung zu gelangen.
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Wissenschaftliche Zeitschrift der TU Dresden
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Nr.2
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S.79-84