Wettbewerb der Privatrechtsordnungen im Europäischen Binnenmarkt. Studien zur Privatrechtskoordinierung in der Europäischen Union auf den Gebieten des Gesellschafts- und Vertragsrechts.

Mohr Siebeck
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Tübingen

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ZLB: 2002/3617

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DI

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Abstract

Der Frage, ob in der Rechtsentwicklung der EU der Prozess der Harmonisierung fortgesetzt werden soll oder ob es besser wäre, die mitgliedstaatlichen Rechtsordnungen einem Wettbewerb zu überlassen, stellt sich die Autorin nicht nur im Hinblick auf das Steuer-, Umwelt- oder Sozialrecht, sondern auch auf das Privatrecht, das besonders wegen in weiten Bereichen herrschenden Rechtswahlfreiheit prädestiniert für letzteres erscheint. Nach der Formulierung eines ökonomischen Modells und seiner Übertragung auf das Privatrecht, wird für die Bereiche des Gesellschafts- und Vertragsrechts untersucht, ob die Voraussetzungen eines funktionsfähigen Wettbewerbs gegeben sind und mit welchen Wirkungen im Erfolgsfall zu rechnen wären. Rechtsvergleichend werden US-amerikanische Erfahrungen mit dem Wettbewerb im Gesellschaftsrecht herangezogen. Schließlich wird geprüft, inwieweit ein institutioneller Wettbewerb mit dem Binnenmarktziel kompatibel wäre. goj/difu

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XVII, 442 S.

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Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht; 74