Die Modernisierung der deutschen Landesverwaltungen. Zum Stand der Verwaltungsreform in den 16 Ländern.

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Bonn

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ZLB: 97/635-4
DST: E 170-20-/45

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Abstract

Die Bestandsaufnahmen zur Verwaltungsreform in den Landesverwaltungen fragt u.a. nach Auslösern, Grundphilosophie, Umfang und Steuerung der Reformprozesse. Gemeinsame Ziele sind die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Verwaltung und die eine permanente Organisationsentwicklung und Personalentwicklung einschließt. Die Finanznot kann zwar v.a. mittelfristig ein wichtiger Motor der Reform sein. Die Erwartungen schneller Ergebnisse in Form spürbarer Einsparungen wird eine richtig verstandene Reform allerdings nicht erfüllen können. Die Verknüpfung mit einem Personalabbau führt bei den Mitarbeitern zu Mißtrauen gegenüber der Ernsthaftigkeit der Reformziele. Betriebswirtschaftliche Instrumente wie das Neue Steuerungsmodell werden zur Zeit überwiegend von den Stadtstaaten erprobt. Der Bereich Aufgabenkritik wird, je nachdem, ob er in Pilotprojekten oder flächendeckend vorgenommen wird, von externen Beratern oder (übergeordneten) Verwaltungsstellen wahrgenommen. Die Verwaltungsreform in den neuen Ländern ist von Pragmatismus geprägt. eh/difu

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79 S.

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