Die Hauptstädte und die führenden Städte der USA.

Mahnke, Hans-Peter
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1970

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SEBI: 71/2208

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Zusammenfassung

Ausgehend von der Frage nach dem Grund für die relativ geringe Bedeutung der Hauptstädte in den USA wird die historische Genese, Funktion und Physiognomie der politischen Hauptstädte vor dem Hintergrund der Entwicklung der wirtschaftlich führenden Städte dargestellt. Seit Gründung der Union begann die organisatorische Ausdehnung der USA durch Gründung zahlreicher Staaten im Westen. Der Territorialgouverneur der Union wählte dabei stets eine führende Stadt zur Hauptstadt. Die auf Unabhängigkeit drängende Bevölkerung löste aber die Machtzentren der Unionsregierung im eigenen Staate schnellstens auf und bestimmte eine neue politische Hauptstadt. Dies wiederholte sich zwischen 1800 und 1910 immer wieder. Es wurde dabei bewußt vermieden, mit der Kolonialgeschichte verbundene Orte zu wählen. Die räumliche Trennung von wirtschaftlicher und politischer Funktion führt zu fehlender Multifunktionalität der Hauptstadt und zu deren Stagnation. Die Arbeit versteht sich als ein Beitrag zur politischen und historisch-qeographischen Betrachtungsweise der amerikanischen Hauptstädte.

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Stuttgart: Corona(1970) 167 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; engl.; (geogr.Diss.; Tübingen o.J.)

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Serie/Report Nr.

Stuttgarter geographische Studien; 78

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