Der Hackesche Markt in Berlin. Zeichen der Stadtentwicklung.

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ZZ

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IRB: Z 486
SEBI: Zs 3714-4
BBR: Z 321

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Zusammenfassung

Der Hackesche Markt entstand aus einer Gabelung der seit dem Mittelalter bestehenden Wege nach Spandau und Rosenthal am nördlichen Tor außerhalb der Stadtmauer gelegen. Mit dem Ausbau der Residenzstadt zur Festung wurde das Spandauer Tor verlegt. Weiterer Ausbau der spandauer Vorstadt unter König Friedrich I. Grundstücksteilung paßte sich der bestehenden Wegeführung an. Abbruch der Befestigungsanlagen einschließlich des Spandauer Tores. Im Jahre 1751 begann die Bebauung des Hackeschen Marktes unter Leitung des Stadtkommandanten Generalleutnant Graf von Hacke. In der Folgezeit wurden die Gebäude am Hackeschen Markt mehrfach verändert aber die Gestalt des Platzes blieb in seiner Struktur erhalten. Bei einer Neubebauung des Hackeschen Marktes ist zu klären, wie in sinnfälliger Weise die historischen Baubezüge zu erhalten sind. (Bi)

Beschreibung

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Stadtgestaltung, Stadtentwicklung, Altstadt, Mittelalter, Stadtmauer, Historische Anlage, Historische Raumforschung, Stadttor, Historische Entwicklung, Straßenführung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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In: Archit.(Berlin), 40(1991), Nr.5, S.48-49, Abb.

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Stadtgestaltung, Stadtentwicklung, Altstadt, Mittelalter, Stadtmauer, Historische Anlage, Historische Raumforschung, Stadttor, Historische Entwicklung, Straßenführung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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