Umnutzungsvorgänge in der Gutslandschaft von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Eine Bilanz unter der besonderen Berücksichtigung des Tourismus.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Kiel
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ZLB: 2005/896
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DI
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Abstract
Der Großteil des östlichen Hügellandes Schleswig-Holsteins und die gesamte Landesfläche Mecklenburg-Vorpommerns werden von der Gutslandschaft eingenommen. Heute wird durch den seit Jahrzehnten anhaltenden Strukturwandel in der Landwirtschaft eine Vielzahl von Wirtschaftsgebäuden nicht mehr für die landwirtschaftliche Produktion benötigt. Diese sind häufig völlig ungenutzt und stehen leer. Von dieser Entwicklung sind insbesondere Gutsanlagen betroffen, da die mit ihnen in der Regel verbundenen landwirtschaftlichen Großbetriebe aufgrund einer radikalen Umstellung auf den Marktfruchtbau einen besonders großen Produktivitätsfortschritt erzielen konnten. Die Gutshäuser zeichnet für heutige Verhältnisse eine starke Überdimensionierung aus und allein aus den Erträgen der Landwirtschaft sind die Erhaltungsaufwendungen kaum abzudecken. Dies führte zu starken Verlusten von Wirtschaftsgebäuden, Wohnhäuser der Domänen, Pacht- und Meierhöfe. Ziel der Arbeit ist die Umnutzung von Gutsanlagen und deren Gebäude, Parks oder Landschaftsteile. In der Untersuchung steht insbesondere die Betrachtung von Nutzungsalternativen in den Bereichen Tourismus und Freizeitkonsum im Vordergrund. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den Umnutzungsvorgängen und Umnutzungsergebnissen. sg/difu
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VI, 330 S.
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Kieler geographische Schriften; 109