Die Kontrolle und Harmonisierung nationaler Beihilfen durch die Kommission der Europäischen Gemeinschaften.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/103
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Vollendung des europäischen Binnenmarktes Ende 1992 diente der Intensivierung der wirtschaftlichen Integration der Mitgliedstaaten der EU. Durch den Abbau der Zölle und Quoten besteht die Gefahr, daß die Mitgliedstaaten sie durch Subventionen an nationale Industriezweige oder Einzelunternehmen substituieren, um sich so Vorteile im Wettbewerb mit Konkurrenten aus den Nachbarstaaten zu verschaffen. Die Vermeidung von Wettbewerbsverzerrung durch staatliche Beihilfen ist zur Sicherung des europäischen Binnenmarktes von großer Bedeutung. In der Studie wird die Politik der EU-Kommission in diesem Bereich anhand von allokationstheoretischen und politisch-ökonomischen Subventionsrechtfertigungen sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen untersucht. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Bereiche Schiffbau, Stahl- und Automobilindustrie gelegt. Die Erfolge und Probleme der gemeinschaftlichen Subventionskontrolle sowie verschieden Ansätze zur Weiterentwicklung der Beihilfenpolitik werden diskutiert und abschließend bewertet. hen/difu
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XVII, 461 S.
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Finanzwissenschaftliche Schriften; 71