Das Leitbild der europäischen Kohäsionspolitik im Wandel.

Selbstverl.
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Rostock

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ZLB: 97/2899
IfL: 1997 B 357 - 8
BBR: X 603/7

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Abstract

Ausgehend von der Erkenntnis, daß die vier sog. Kohäsionsstaaten (Irland, Griechenland, Portugal, Spanien) in den vergangenen Jahren zwar insgesamt zu den reichen EU-Ländern aufschließen konnten, die intraregionalen Disparitäten dabei aber nicht geringer geworden sind, untersucht die Verf. theoretische Grundlagen, Leitbilder und Ergebnisse der europäischen Kohäsionspolitik. Aus einer kurzen Beschreibung der sozioökonomischen Disparitäten innerhalb der vier Kohäsionsstaaten entwickelt die Verf. ein Bündel von neun Erfordernissen an die Kohäsionspolitik der EU und überprüft, inwieweit diese Erfordernisse erfüllt sind. Diese Überprüfung konzentriert sie auf vier zentrale Komponenten: die räumliche Wirkung der Transeuropäischen Netze (TEN), die Förderung eines umweltverträglichen Wachstums, die Förderung endogener Entwicklungspotentiale sowie die Stärkung der regionalen Politikebene. Die Verf. kommt zu der Einschätzung, daß die Kohäsionspolitik im wesentlichen auf Wachstumspol-Theorien basiert, die aus der Förderung von Wachstumspolen erhofften "trickle down Effekte" zugunsten rückständiger Regionen aber kaum realisiert werden konnten. Aufgrund dieser Einschätzung wird eine Neuorientierung der Kohäsionspolitik gefordert, die stärker an den endogenen Potentialen und an der Erweiterung der Handlungsfähigkeit der rückständigen Regionen ansetzt. - PS.

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161 S.

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Rostocker Beiträge zur Regional- und Strukturforschung; 8