Die Gebühr als Lenkungsmittel.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 76/2393

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die zunehmende Interventionstätigkeit des Staates erfaßt auch die Gebühren, die nach Ansicht finanzwissenschaftlicher Autoren mehr und mehr zu einem staatlichen Lenkungsmittel werden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach der Verfassungsmäßigkeit der Gebühr, die als politisches Lenkungsmittel eingesetzt wird. Als Schranken für die Lenkung mittels Gebühren kommen ein mit Verfassungsrang ausgestatteter Gebührenbegriff, die föderative Kompetenzordnung, Rechtsstaatlichkeitsprinzipien und die Grundrechte in Betracht. Unterhalb der Höchstgrenze, die sich nach dem Kostendeckungsprinzip bemißt, bleibt dann noch Raum für eine interventionistische Gebührengestaltung. Lenkungseingriffe durch Gebühren sind mithin nur zulässig, wenn übergeordnete Interessen des Gemeinwohls oder sozialstaatliche Postulate sie rechtfertigen und die übrigen Grundrechtsschranken beachtet werden.

Description

Keywords

Interventionspolitik, Gemeinwohl, Gebühr, Finanzplanung, Wirtschaftspolitik, Finanzen, Recht, Politik

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Hamburg: Hansischer Gildenverlag J.Heitmann (1975), 170 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Köln 1973/74)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Interventionspolitik, Gemeinwohl, Gebühr, Finanzplanung, Wirtschaftspolitik, Finanzen, Recht, Politik

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum Wirtschaftsverfassungs- und Wirtschaftsverwaltungsrecht; 9