Etablieren komplexer veränderbarer Wohn- und Lebensformen für die Generation 50 plus durch Umnutzung und Aktivierung pariteell ungenutzter Bausubstanz in der vom Demographischen Wandel besonders betroffenen Modellregion "Stettiner Haff".
Fraunhofer IRB Verl.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2011
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Fraunhofer IRB Verl.
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Stuttgart
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 50/64
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
FO
Autor:innen
Zusammenfassung
In Regionen wie dem Stettiner Haff, die vom Demographischen Wandel bereits heute stark betroffen sind, werden durch den Wegzug junger Menschen im Jahr 2020 50% aller Bewohner älter als 57 Jahre alt sein. Diese Bevölkerungsgruppe wünscht sich ein sicheres und lebendiges Wohnumfeld mii einem gut ausgebauten Dienstleistungsangebot und und mit kurzen Wegen aufgrund der stetig sinkenden Mobilität. Da sie das in der Reael nicht oder nur unvollständig vorfindet, droht in miteinander verknüpft werden und sich gegenseitig positiv beeinflussen. Das Problem des hohen Bevölkerungsanteils an +50-Jährigen wird umgekehrt in einen positiven Effekt durch den weiteren Zuzug von Mitgliedern dieser Altersgruppe in die Region. Im Gegensatz zum amerikanischen Typ der Sun-City sollen keine Im Gegensatz zum amerikanischen Typ der Sun-City sollen keine hermetisch abgeschirmten, sich selbst isolierenden Seniorenstädte 50+ in vorhandene und zu Teilen ungenutzte Strukturen. Langfristig können so Arbeitsplätze geschaffen werden. Durch den regelmäßigen, verlässlichen Konsum (z.B. von Dienstleistungen, Kultur, Sport usw.) kann eine feste Basis entstehen, die gerade für junge, engagierte Menschen neue Betätigungsfelder ermöglicht. Mit der Generation 50+ werden sich so auch junge Dienstleister und ihre Familien ansiedeln.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
244 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Forschungsinitiative Zukunft Bau; F 2799