Kultur- und Kongresszentren. Angebotscluster und ihre tourismus- und regionalökonomische Bedeutung.

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ZLB: Kws 615/24

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DI

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Abstract

Kultur- und Kongresszentren gehören zu den Schlüsselelementen in touristischen Destinationen. Investitionsabsichten werden daher oft zu öffentlichen Angelegenheiten. Dabei interessieren die erwarteten Erträge aus einem Kultur- und Kongressbetrieb ebenso, wie die regionalökonomische Bedeutung. Die Wirkungen hängen aber stark von der Betrachtungsweise (monetär und nicht-monetär) und den verwendeten Methoden ab. Es werden Begriffe geklärt und Abgrenzungen vorgenommen. Das vielfältige Angebot wird untersucht, typologisiert und in fünf Angebotscluster zusammen gefasst. Durch die Anwendung der drei regionalökonomischen Methoden der Wertschöpfungs-, der Umwegrentabilitäts- und der Nachhaltigkeit-Kosten-Nutzen Analyse werden die unterschiedlichsten Nutzen und Kosten diskutiert. Die Ergebnisse fallen in Abhängigkeit der Methode und des Fallbeispiels sehr unterschiedlich aus: Die Hotels in urbanem Gebiet weisen z.B. bei der Bruttowertschöpfung pro qm den höchsten Beitrag im Vergleich zu den anderen Clustern aus.

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349 S.

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Berner Studien zu Freizeit und Tourismus; 55