Stadtsanierung und Bürgerbeteiligung.

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SEBI: 79/1505

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Abstract

Die Arbeit dokumentiert den dritten Abschnitt der Studiengruppe Partizipationsforschung nach einer allgemeinen Problemerstellung und -aufbereitung, einer Erstellung eines theoretischen Konzepts wurden Partizipationsbedingungen an Fallstudien in drei Sanierungsgebieten, Oberhausen-Eisenheim, Köln-Severinsviertel und Wuppertal-Elberfeld-Nord, untersucht, die Planung- und Beteiligungsprozesse analysiert.Es wird versucht, eine Erklärung der Entscheidungsprozesse und Interessendurchsetzung aus einer analytischen Beschreibung der Sanierungsfälle zu geben.Dabei zeigt sich u. a., daß die Bürgerbeteiligung kein isoliertes Phänomen ist, das sich losgelöst von seinem sozio-materiellen Kontext betrachten läßt.Als wichtige Voraussetzung für eine wirksame Partizipation wird eine an Kollektiverfahrungen anknüpfende sozial solidarisierte Mobilisierung mit kurz- bis mittelfristig erkennbaren Erfolgen gesehen. lt/difu

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Stadtsanierung, Fallstudie, Analyse, Sanierung, Bürgerbeteiligung, Demographie, Theorie

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Göttingen: Schwartz (1979), 408 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Stadtsanierung, Fallstudie, Analyse, Sanierung, Bürgerbeteiligung, Demographie, Theorie

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