Ausgrenzung findet im Alltag statt. Eine problemorientierte Analyse gemeindepsychiatrischer Versorgung im Stadt-Land-Vergleich.
Psychiatrie-Verl.
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Psychiatrie-Verl.
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DE
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Bonn
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ZLB: 2002/1893
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DI
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Abstract
Die Untersuchung - basierend auf über mehrere Jahre hinweg ausgewerteten Dokumentationen aller Sozialpsychiatrischen Dienste eines Bundeslandes (anonymisiert) sowie in diesen Diensten durchgeführte Experteninterviews - spiegelt den Arbeitsalltag regionalisierter sozialpsychiatrischer Betreuung und Begleitung wider. Von besonderer Bedeutung ist, dass sich der Lebensmittelpunkt chronisch kranker Menschen nach den Empfehlungen der Psychiatrieenquete und Expertenkommission verändert hat: sie leben nicht mehr in der Anstalt, sondern wurden (und werden) aufgrund von Regionalisierung und ambulanter Betreuung in die Gemeinde entlassen. Das bedeutet, dass die Definition von Abweichung und Normalität sowie die Entstehung psychiatrischer Karrieren heutzutage in starkem Maße an alltagsweltliche Handlungssysteme gebunden sind. Der regionale Kontext des Handelns der Betroffenen, ihrer Familien und der Hilfeinstitutionen erschließt sich vor dem Hintergrund sozialpädagogischer Regionalforschung. difu
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139 S.
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