Die Hessische Regionalplanung und deren zukünftige administrative Neuorganisation.
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SEBI: 81/5301
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Zusammenfassung
Der Autor beginnt, nach einer Ableitung der Regionalplanung aus der gesamten Raumordnung, wie sie im Bundesraumordnungsgesetz vorgeschrieben ist, und nach einer Befassung mit den verschiedenen Planungstheorien mit einer Analyse über das Verhältnis zwischen Kommune und Land. Insbesondere der Frage der Selbstverwaltungsgarantie der Gemeinden wird nachgegangen. Ferner beschäftigt sich der Autor mit den gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen der Regionalplanung auf der einen Seite und den Fachplanungen, der kommunalen Bauleitplanung, der Bürgerbeteiligung und dem möglichen Übergang zur Entwicklungsplanung auf der anderen Seite. Abschließend versucht er, einen Ausblick auf die administrative Neuorganisation der Regionalplanung in Hessen zu geben. Er bewertet die Vorschläge des Koalitionspapiers von SPD und FDP vom November 1978 und deren Auswirkungen auf die Regionalplanungsebene. im/difu
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Raumordnung, Landesplanung, Kommunale Selbstverwaltung, Bauleitplanung, Bürgerbeteiligung, Planungstheorie, Region, Entwicklungsplanung, Regionalplanung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Bauplanungsrecht, Landesgeschichte, Verwaltungsorganisation, Theorie
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Frankfurt/Main: (1980), III, 310 S., Lit.
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Raumordnung, Landesplanung, Kommunale Selbstverwaltung, Bauleitplanung, Bürgerbeteiligung, Planungstheorie, Region, Entwicklungsplanung, Regionalplanung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Bauplanungsrecht, Landesgeschichte, Verwaltungsorganisation, Theorie