Der Büromarkt in Frankfurt.
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SEBI: 89/6241-4
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Abstract
Der Referent analysiert den Büromarkt aus der Sicht eines privaten Immobilienunternehmens, indem er verschiedene Phasen des Angebots und der Nachfrage im Büroflächenmarkt Frankfurts seit den 70er Jahren analysiert. Dabei werden insbesondere Marktmacht und -Stellung der Nachfrage der Banken herausgearbeitet (Bankenviertel), die den Finanzplatz Frankfurt charakterisiert. Wird für einen ausbalancierten Markt eine Leerstandsrate von ca. 3,5Proz. für notwendig angesetzt, dann läßt sich für die Zukunft eine weitere Verschärfung des Büroflächenmarkts prognostizieren. Hieraus wird sowohl ein Verdrängungswettbewerb innerhalb dieses Marktes resultieren, als auch eine Verschärfung der Flächennutzungskonflikte zwischen Büro- und Wohnungsbau. Der Referent geht auf die Handlungsspielräume der Stadtplanung ein, der er gegenwärtig eher eine passiv-hilflose Rolle bei der Entwicklungssteuerung zumißt. bre/difu
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Büromarkt, Bürofläche, Gewerbemiete, Immobilienmarkt, Nachfrage, Angebot, Stadtplanung, Kapitalmarkt, Bankenviertel, Flächenbedarf, City, Mietentwicklung, Grundstückswert, Wohnungsbedarf, Nutzungskonkurrenz, Standort, Wirtschaft, Tertiärsektor
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In: Der Dienstleistungssektor in der Wettbewerbsstrategie der Städte.Hrsg.: Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V., Bonn:(1989), 26 S., Abb.; Tab.
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Büromarkt, Bürofläche, Gewerbemiete, Immobilienmarkt, Nachfrage, Angebot, Stadtplanung, Kapitalmarkt, Bankenviertel, Flächenbedarf, City, Mietentwicklung, Grundstückswert, Wohnungsbedarf, Nutzungskonkurrenz, Standort, Wirtschaft, Tertiärsektor