Das pluralistische Experiment. Widersprüche und Potentiale der mitteleuropäischen Stadt.

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Graz

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ZLB: 2002/3543-4

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DI

Zusammenfassung

Im Kontext der europäischen Integration ist Mitteleuropa zu einer wesentlichen Schnittzone, in der sich der Einigungsprozess entscheidet, geworden. Die Auferstehung der Europäischen Idee legt offen, dass es an Wissen über jenen Teil des Kontinents, der als Mitteleuropa definiert wird, mangelt. Die langjährige Trennung hat den Informationsfluss stark reduziert und seiner Objektivität beraubt. Die Polarisierung der beiden Wirtschaftsparadigmen erfolgte ebenso rasch, wie sich die gemeinsamen kulturellen Voraussetzungen verringerten. Europa hat es in den Jahren von 1945 bis 1989 eigentlich nicht gegeben. Der demokratische Westen war über den Atlantik hinweg mit den USA verbunden und der östliche Teil stand unter der Herrschaft des Sowjetsystems; die Mitte des Kontinents war eine literarisch-intellektuelle Erinnerung. Die Städte Mitteleuropas geraten nun im Zuge des Systemwandels in das Spannungsfeld zwischen Identität und Globalität. Hierzu mangelt es an länderübergreifenden Studien. Das Thema mitteleuropäische Stadt bedarf der verallgemeinernden Betrachtung, um in den gesamteuropäischen Zusammenhang gestellt werden zu können. Ziel ist, die Beziehung zwischen den Potenzialen der Entwicklung und den geerbten Widersprüchen zu klären. sg/difu

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160 S.

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