NdsEnteigG § 8 III; GG Art.14; BBauG § 92 III. Voraussetzungen für Anspruch auf Ausdehnung der Enteignung auf Restgrundstück. BGH, Urteil vom 8.11.1979. - III ZR 87/78, Oldenburg.
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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4
SEBI: Zs 359-4
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Abstract
Bei der Prüfung, ob der von einer Teilenteignung betroffene Eigentümer eines Grundstücks mit einem Wohnhaus die Ausdehnung der Enteignung auf sein Restgrundstück verlangen kann, sind die nachteiligen Auswirkungen des Enteignungsunternehmens insgesamt (hier: Bau einer Straßenanlage mit einer hohen Stützmauer) und nicht nur die unmittelbaren Folgen der Verkleinerung oder Zerschneidung des Grundbesitzes selbst zu berücksichtigen. Dabei bleiben im allgemeinen die Nachteile außer Betracht, die für das Restgrundstück auch entstanden wären, wenn die Anlage, deren Schaffung die Teilenteignung dient, an der Grenze des ungeteilten Grundstücks errichtet worden wäre. -y-
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Recht, Bundesbaugesetz, Eigentum, Enteignung, Teilenteignung, Restgrundstück, Wertminderung, Entschädigung, Rechtsprechung, BGH-Urteil
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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 33(1980)Nr.15, S.835-837, Lit.
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Recht, Bundesbaugesetz, Eigentum, Enteignung, Teilenteignung, Restgrundstück, Wertminderung, Entschädigung, Rechtsprechung, BGH-Urteil