Multimodale Dimensionierung von Straßen aus der Beschreibung des Verkehrsablaufes, der funktionellen Bedeutung sowie der verkehrlichen Auswirkungen.
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Wien
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ZLB: 4-2009/2834
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Abstract
Die bestehende Richtlinie RVS 3.7. "Überprüfung der Anlageverhältnisse von Straßen" soll durch eine wissenschaftlich fundierte Arbeit überprüft bzw. neu gestaltet werden. Die Überarbeitung basiert auf einer Erweiterung des Prinzips der nachfrageorientierten Planung auf die bewusste Einbeziehung der übrigen Verkehrsträger, insbesondere des öffentlichen Verkehrs. Wegen der multimodalen Betrachtungsweise im Zusammenhang mit der zu prüfenden Verkehrsanlage bzw. Verkehrsrelation ist das Festhalten am Indikator "Geschwindigkeit" nicht mehr sinnvoll. Als neue Vergleichsgröße wird der Auslastungsgrad vorgeschlagen. Die Berücksichtigung unterschiedlicher Qualitätsvorgaben für die einzelnen vorgegebenen Funktionsklassen (Kategorien) erfolgt über die Zuordnung von maximalen Auslastungsgraden. Die mögliche Leistungsfähigkeit wird mit diesen auf eine "Kategorieleistungsfähigkeit" abgemindert. Wegen der Multimodalität ist auch die Pkw-Einheit als Messgröße nicht mehr brauchbar, wenngleich sie im Verfahren indirekt noch vorkommt. Die Bezugseinheiten müssen einheitlich auf alle Verkehrsmittel anwendbar sein. Dies ist nur möglich, wenn man die "Pkw-Einheit" durch die "Personen-Einheit" bzw. durch "Tonnen" im Güterverkehr ersetzt. Damit kommt man dem eigentlichen Zweck sämtlicher Verkehrsanlagen näher, für eine bestimmte Zahl von Personen oder eine Gütermenge Transportaufgaben zu übernehmen.
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162 S.
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Beiträge zu einer ökologisch und sozial verträglichen Verkehrsplanung; 1/2008