Nicht-institutionalisierte Kultur und ihr Verhältnis zur Stadtplanung. Qualifizierung planerischer Raumproduktion für städtische Transformationsprozesse.

Informationskreis für Raumplanung
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DE

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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: 4-Zs 2751
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108

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Abstract

Kultur und Kreativität sind zu maßgeblichen Wirtschaftsfaktoren geworden, die das Bild einer Stadt prägen. Nicht in Institutionen oder Programme eingebettete Kulturproduktionen sind von der Stadtplanung bislang kaum beachtet worden, obwohl sie oft Ausgangspunkt für sich verfestigende Wertschöpfungsketten lokaler Kulturökonomien sind. Die einzelnen Raum bildenden Aspekte nicht-institutionalisierter Kulturproduktionen sowie des (stadt-)planerischen Handelns waren Gegenstand einer empirischen Studie in Hamburg und Wien. Untersucht wurde, inwieweit die gegenwärtigen räumlichen Bedingungen innerhalb dieser beiden Städte der gesellschaftlichen Entwicklung im kulturellen Bereich gerecht werden.

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Raumplanung

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Nr. 144/145

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S. 131-134

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