Entwicklung und Struktur der Bezirksstadt Potsdam.
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1989
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BBR: Z 243
SEBI: Zs 2802
IRB: Z 981
SEBI: Zs 2802
IRB: Z 981
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Zusammenfassung
Vorab werden die physisch-geographischen Bedingungen und ihre Genese skizziert. Bedeutungsvoll waren die Besiedlungsetappen der Slawenzeit und der deutschen Ostexpansion mit Bildung von drei Siedlungskernen und durch Siedlungsausbau im Stadtgebiet. Entscheidende Entwicklungsimpulse empfing Potsdam als Residenz-, Garnisons- und Manufakturstadt ab Mitte des 17. Jahrhunderts, insbesondere während der Regentschaften des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. und Friedrichs d. Gr., verbunden mit Stadterweiterungen, repräsentativen Gebäuden nebst Parkanlagen. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich Industrie und Wissenschaftsinstitutionen an. Potsdam fungierte auch als Naherholungsraum für Berlin. In einem weiteren Abschnitt behandelt der Verf. das gegenwärtige vielfältige Funktionsspektrum der Bevölkerungs- und Arbeitskräftesituation, der Flächennutzungsstruktur insbesondere in bezug auf den Wohnungsneubau. 1993 begeht Potsdam die 1000-Jahrfeier. Bedingt durch den Zeitpunkt der Veröffentlichung, hat der Verf. die Grenzlage bzw. die Beziehungen zu Westberlin nicht berücksichtigt. - Tae.
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Geographische Berichte, Gotha 131/Jg.34(1989), H.2, S.73-89, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.