Ökologische Bewertung von Verfahren zur Bioabfallbehandlung unter den Aspekten Energiebilanz und CO2-Emission.

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DE

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0027-2957

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IRB: Z 836
BBR: Z 372

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Eine Bioa fallverwertung in Anlagen mit einer ausschließlich aeroben Behandlungsstufe verursacht im Vergleich zum natürlichen Abbau der Organik durch den betriebsbedingten Energiebedarf einen zusätzlichen CO2-Ausstoß. Dadurch werden im Vergleich zur natürlichen Kohlendioxidproduktion 13 % mehr CO2 emittiert. Diese tragen zu einer Erhöhung der CO2Konzentration in der Erdatmosphäre bei. Die reine Kompostierung von 15000 Mg Bioabfall pro Jahr führt zu einem CO2-Ausstoß von 4800 Mg/a. Dagegen reduziert sich für eine Verbundanlage mit anaerober Vergärung und aerober Nachrotte bereits ohne Möglichkeiten der Wärmenutzung die Kohlendioxidemission auf ca. 2740 Mg/a. Mit Wärmenutzung kann die CO2-Bilanz sogar auf ca. 1200 Mg/a verbessert wrden.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Müll und Abfall

Ausgabe

Nr.8

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Seiten

S.512-515 (5 S.)

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