Freund oder Feind? Was es wirklich bedeutet, Bauflächenpotenziale zu mobilisieren.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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Wien
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ZLB: 4-2009/1627
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Abstract
Flächenverbrauch und Urban Sprawl führen zu negativen sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen. Durch Siedlungsinnenentwicklung sollen die bauliche Dichte und damit die Geschossflächen im bestehenden Siedlungskontext erhöht werden - mit dem Ziel, unbebaute Flächen zu schonen, vorhandene Infrastrukturen effizienter auszunutzen und Belastungen durch den Sprawl im Siedlungsaußenbereich zu minimieren. Siedlungsinnenentwicklung erfordert die Mobilisierung von Bauflächenreseven, zum Beispiel durch Siedlungserneuerung, Umnutzung von Industriebrachen, Ersatzneubau, Baulückenschließung, An- und Aufbauten. Die Zunahme von Geschossflächen, Einwohnern und Arbeitsplätzen in den bestehenden Siedlungen bleibt jedoch nicht ohne Auswirkungen auf die urbane Umwelt und stößt bei Politikern und der ansässigen Bevölkerung teilweise auf Widerstand. Darüber hinaus muss kritisch hinterfragt werden, ob die theoretischen Bauflächenpotenziale auch tatsächlich realisierbar sind. Der Beitrag thematisiert die Bauflächenmobilisierung am Beispiel prosperierender Stadtregionen, um eine generellere Diskussion des Themas anzustoßen.
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S. 157-168
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Wissenschaft & Umwelt. Interdisziplinär; 12