Die gewendete Stadt. Texte zur Stadtplanung.

Aschenbeck & Jolstein
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Aschenbeck & Jolstein

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Delmenhorst

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ZLB: 2004/2876

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Abstract

Für den Band schrieb der Autor Essays über die innere Logik der Entwicklung der Städte. Er verweist auf Prozesse, die zu neuen Organisationen der Städte und zu neuen Stadtmustern führen, die ein neues Denken der Stadtplanung provozieren müssten. Er appelliert an eine nüchterne Analyse der Entwicklungen, die auch ohne Planung ablaufen. Kein Wort der Trauer über die verlorenen Bilder der "europäischen Stadt" sie erhält neue Bedeutungen in einem Netz von Entwicklungslinien. Im Fokus seiner Analyse stehen einerseits die veraltenden, insbesondere die traditionellen Infrastrukturen der Stadt, auf der anderen Seite ihre Überlagerung mit neuen regionalen Geometrien und einer neuen Logik von Standorten, die sich außerhalb von Städten oft außerhalb ihrer demokratischen Kontrolle entwickeln. Damit sind Fragen an die Verantwortung von Planung in einer demokratischen Gesellschaft gestellt. difu

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90 S.

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