Sektorale Entwicklung und räumliche Planung.

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BBR: C 20 627

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Abstract

Die Regionalplanung hat Mittlerfunktion zwischen kommunaler, zweiglicher und staatlicher Planungsebene. Im Einführungsbeitrag legt G.SCHMITZ Zusammenhänge zwischen Regionalplanung, Fachplanung und sonstigen raumbedeutsamen Politik- und Lebensbereichen dar. Im Heft werden Arbeitsergebnisse der Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg vorgestellt, die bestimmte gesellschaftliche Phänomene (u.a. Beiträge MÜNZER, SCHULTE), kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten (CASSE, ROTHMUND), die regionale Bedeutung der Universitäten (DRUDE, MÜLLER) und der Kur- und Heilbäder (FUCHS) zum Inhalt haben und das Regionalbewußtsein und die regionale Identität beeinflussen können. Es handelt sich zumeist um konkrete Beispiele des Zusammenspiels von staatlicher Fachplanung und deren regionaler Ausformung, wobei häufig die Fachplanung (da zumeist ökonomisch stärker) das Primat bestimmt. - Hö.

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Fachplanung, Raumwirksamkeit, Infrastruktur, Kultur, Raumordnung, Regionalplanung

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Hannover: (1988), 199 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Fachplanung, Raumwirksamkeit, Infrastruktur, Kultur, Raumordnung, Regionalplanung

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Einzelveröffentlichung; 151