Alternative Konzepte des Naturschutzes für extensiv genutzte Kulturlandschaften. Referate und Ergebnisse der gleichnamigen Fachtagung auf der Insel Vilm vom 10. bis 12. Oktober 1996.

Selbstverl.
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Bonn

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ZLB: 98/728
BBR: B 13 660
IfL: I 949/9 - 54

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SW
KO

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Abstract

Der Rückzug der Landwirtschaft in den Mittelgebirgen, in Feuchtgrünlandbereichen und in Gebieten mit armen Sandböden gefährdet viele wertvolle Offenlandbiotope und Kulturlandschaften. Die Reduktion von Mitteln zur Förderung extensiver Landnutzung und für die klassische Biotop- und Landschaftspflege stellt den Naturschutz vor erhebliche Probleme. Der Band verdichtet den Wissensstand zu dieser Problematik, erörtert praktikable alternative Konzepte und erarbeitet Handlungsempfehlungen. Die Beiträge der dokumentierten Fachtagung behandeln Situation und Perspektiven extensiven Grünlandes und halboffener Hudelandschaften und zeigen die ökonomischen und juristischen Aspekte auf. Als Lösungsansätze beleuchten sie neue Ideen des Biotopmanagements. Eines ist das "Biotopmanagement durch Katastrophen", das von dem Prinzip ausgeht, daß Katastrophen und Störungen sowie die anschließende Sukzession feste Kräfte in den dynamischen Systemen des Naturhaushaltes sind. Eine Managementmethode könnte in der Etablierung großer, zusammenhängender halboffener Weidelandschaften liegen, die mit vergleichsweise geringen Kosten zu bewirtschaften sind. eh/difu

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310 S.

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Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz; 54