Sozialhygienische und bevölkerungsbiologische Problematik der Wohnstruktur Wiens seit der Jahrhundertwende.

Roehrl, Thomas
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1967

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SEBI: 78/5410

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Die sozialhygienische und bevölkerungsbiologische Problematik der Wohnstruktur Wiens ist ursächlich eng mit dem geschichtlichen Werdegang der Stadt verknüpft und wirkt nachhaltig auf das Bevölkerungsgefüge, seine Alterszusammensetzung und Geburtenziffer ein. Anhand der Wohnungs-, Bevölkerungs- und Häuserzahlen der letzten hundert Jahre sowie des Bevölkerungsaufbaus im Vergleich zwischen 1910 und 1955 wird eine Übersicht über die zahlenmäßige Entwicklung der Bevölkerung und ihrer Wohnungsmöglichkeiten gegeben. Ausgehend von der Entwicklung des Wiener Stadtgebietes wird das Entstehen des Bevölkerungsgefüges um die Jahrhundertwende im Zusammenhang mit den damals bestehenden Wohnformen der Klein- und Kleinstwohnungen thematisiert. Ansätze für die Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen entstanden in den 20er Jahren durch eine Erneuerung der Baugesetzgebung und erste soziale Wohnungsbauprojekte. Anhand der Daten der Wohnungs- und Häuserzählung in Österreich von 1961 wird die Wohnsituation in Wien im zweiten Drittel des 20. Jahrhunderts analysiert. Dabei werden Zusammenhänge zwischen der Lage, Größe und Ausstattung der Wohnungen, der Mietenstruktur und der sozialen und beruflichen Stellung der jeweiligen Haushaltsvorstände verdeutlicht. Ein Vergleich der Landeshauptstadt mit dem übrigen Österreich zeigt, daß die Landbevölkerung in weitaus schlechteren Wohnverhältnissen lebt. bg/difu

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Hamburg: (1967), 79 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; med.Diss.; Hamburg 1968

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