Kultursponsoring. Die gegenseitigen Abhängigkeiten von Kultur, Wirtschaft und Politik.

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Tübingen

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ZLB: 92/2991

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DI

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Abstract

Die Studie beruht auf Literaturauswertung sowie einer Umfrage bei mehr als 200 Unternehmen und 150 Kulturinstitutionen, Stiftungen und Kulturbehörden. Beim Sponsoring der Privatunternehmen wird zwischen produktionsorientierter und unternehmensorienter Form von Public Relations unterschieden. Es werden zahlreiche Beispiele des kulturellen Engagements der bundesdeutschen Wirtschaft vorgestellt. Zur Bedeutung für die Nutzerseite wird u.a. auf Stadtjubiliäen (Berlin 1988, Hamburg 1989) und Festivals (z.B. das Schleswig-Holstein Musik Festival) verwiesen. Die Autorin resümiert: "Kultursponsoring kann...eine selektive Entlastung der öffentlichen Hand bedingen,...es darf jedoch nicht zu einer Abschiebung von bestimmten Projekten durch die öffentliche Hand in Richtung der privaten Finanziers führen" (S. 406). kmr/difu

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436 S.

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