Natur als Vorbild. Plädoyer für ein differenziertes und erweitertes Verständnis der Natur in der Ökonomie.

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Marburg

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ZLB: 2003/2753

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Natur als Vorbild für die Ökonomie? Ein solche Sichtweise klingt für manche Ökonomen erstaunlich, für andere hingegen erscheint eine Bereicherung des dominierenden Verständnisses der Natur als "Sack von Ressourcen" längst überfällig, insbesondere im Licht einer ökologischen Ökonomie und einer umweltorientierten Betriebswirtschaftslehre. Der Autor spürt dem Verständnis der Natur in der Ökonomie nach und bewegt sich dabei im Grenzgebiet volkswirtschaftlicher Umweltökonomie, betriebswirtschaftlichem Umweltmanagement und Philosophie. Er plädiert insgesamt für ein differenziertes und erweitertes Naturverständnis: Es scheint möglich, die Natur als Vorbild für die Ökonomie in Anspruch zu nehmen, d.h. sie als Entdeckungsheuristik, Inspirationsreservoir und Innovationsquelle zu betrachten, um von ihren smarten Phänomenen, den Strategien im Umgang mit Stoff, Energie, Information, Raum, Zeit sowie ihren funktionalen Grundprinzipien zu lernen. Für eine solche vorbehaltliche Orientierung entwirft der Autor ein methodisch gestütztes theoretisches Fundament, das er exemplarisch am umweltökonomischen Ansatz der Industrial Ecology präzisiert. difu

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XVI, 388 S.

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Ökologie und Wirtschaftsforschung; 49