Dynamik des sozioökonomischen Umbruchs in Ostmitteleuropa. Das Beispiel Nordwestböhmen.

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Kassel

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ZLB: 97/688
BBR: Y 825/62
IfL: Z 199 - 64

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Abstract

Besondere Aufmerksamkeit wird in der Arbeit den sozialen und ökonomischen Akteuren innerhalb der Transformationsprozesses in Ostmitteleuropa - am Beispiel Nordwestböhmens - gewidmet. Zu Beginn wird das Phänomen "Transformation" mit seinen möglichen regionalen Implikationen abgehandelt und ein kurzer Überblick über die Geschichte der gesellschaftlichen Transformation in der CSFR, resp. CR gegeben. Der Entwicklung der Region ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Das Folgekapitel beschäftigt sich mit den grenzüberschreitenden Kommunikationsprozessen, soweit sie auf tschechischer Seite erfaßbar sind. Nach einer Evaluierung der Bedeutung der zwischenzeitlich entstandenen grenzübergreifenden Planungsregion für die Regionalentwicklung in der CR werden ausgewählte empirische Beispiele für sozioökonomische Veränderungen untersucht. Die Analyse stützt sich auf mehrere Befragungen von Unternehmen und Arbeitspendlern im grenznahen Raum, ebenso wie die Analyse ausgewählter regionenbezogener Einstellungen und Wahrnehmungen der ökonomischen Akteure in der Grenzregion. Die Ergebnisse werden schließlich im Hinblick auf ihren Beitrag zur Erklärung regionaler Umbruchprozesse ausgewertet. goj/difu

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241 S.

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Urbs et Regio; 64