Westfälisches Schützenwesen im 19. und 20. Jahrhundert. Wandel und gegenwärtige Stellung.

Waxmann
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Waxmann

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DE

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Münster

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ZLB: 93/1449

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Zusammenfassung

Der Beginn des modernen Schützenwesens ist mit dem Aufkommen des Vereinswesens im ausgehenden 18. Jhrhundert anzusetzen. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts kann von einem "Vereinsboom" gesprochen werden. Der mit dieser Studie erfaßte Zeitraum setzt deshalb Mitte des 19. Jahrhunderts ein und endet gegen 1985. Räumlich erfaßt die Studie die Orte Bruchhausen und Calle im Hochsauerlandkreis. Die Arbeit will ermitteln, wie sich die Schützenvereine vor dem Hintergrund des sozialen und kulturellen Wandels des 19. Jahrhunderts zu einer Institution entwickeln konnten, die heutzutage aus dem Leben der meisten Orte Westfalens nicht mehr wegzudenken ist. Dabei wird auch der Frage nach der gegenwärtigen Funktion der Vereine und der sie bestimmenden sozialen Gruppen nachgegangen. Die Arbeit teilt sich in zwei Teile. Zum einen wird der Versuch unternommen, in bezug auf Westfalen wesentliche Dokumentationslücken anhand von Umfragen zu schließen und die Materialbasis zu verbreitern. Zum anderen wird die Stellung und Bedeutung des gegenwärtigen Schützenwesens empirisch untersucht. sosa/difu

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347 S.

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