Wartezeit und Leistungsfähigkeit von Lichtsignalanlagen unter Berücksichtigung von Instationarität und Teilgebundenheit des Verkehrs.
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SEBI: 91/4300
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Die Leistungsfähigkeit des Verkehrsflusses an Ampelanlagen läßt sich - bei mittleren Wartezeiten - bisher nur für gleichbleibende Verkehrsstärken ermitteln. Auf der Grundlage von Markow-Ketten, die eine exakte Berechnung von Rückstaulängen und Wartezeiten ermöglichen, leitet der Autor die Wartezeit theoretisch her. Für eine einspurige Zufahrt mit Festzeitsteuerung ermittelt er Lösungen für verschiedene Verteilungen bei gleichbleibendem und für instationären Verkehr. Außerdem erarbeitet er eine neue "theoretisch-empirische Näherungsformel" für die Wartezeit bei instationärem Verkehr, die eine höhere Genauigkeit aufweist als die bisher eingesetzten. Somit kann man auf aufwendige Rechenvorgänge verzichten. wev/difu
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Straßenverkehr, Verkehrsablauf, Mathematik, Lichtsignalanlage, Zufahrt, Stadtverkehr, Leistungsfähigkeit, Wartezeit, Rückstau, Messung, Berechnung, Theorie, Methode, Verkehr, Ablauf
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Bochum: (1990), ca. 260 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Bochum 1990)
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Straßenverkehr, Verkehrsablauf, Mathematik, Lichtsignalanlage, Zufahrt, Stadtverkehr, Leistungsfähigkeit, Wartezeit, Rückstau, Messung, Berechnung, Theorie, Methode, Verkehr, Ablauf
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Schriftenreihe; 8