Die Organisation deutscher Nationalparkverwaltungen. Aus rechts- und verwaltungswissenschaftlicher Sicht. Dargestellt unter besonderer Berücksichtigung der Nationalparks Müritz, Bayerischer Wald und Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 2006/1531
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DI
RE
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Abstract
Die Arbeit untersucht aus rechts- und generell verwaltungswissenschaftlicher Sicht die komplexe Aufgabe der Verwaltung eines Nationalparks. Getragen von dem Ziel, praktische Hilfen zu geben, geht der Autor dabei induktiv-empirisch vor: Nach einer genauen Definition der naturschutzrechtlichen Gebietsschutzkategorie "Nationalpark" erfolgt - auch vor dem internationalen Kontext - eine Spezifikation der Managementziele. Anhand dieser Ziele werden Bewertungsmaßstäbe entwickelt und für eine detaillierte Untersuchung von drei deutschen Nationalparks herangezogen. Hierbei hat der Autor auch mithilfe von Interviews und schriftlichen Befragungen eine Fülle von Daten gesammelt. Die so gefundenen Ergebnisse analysierend, zeigt er am Ende Potenziale auf. Mithilfe des 'Neuen Steuerungsmodells' werden insbesondere die Instrumente outputorientierte Budgetierung, Kontrakt-Management und Benchmarking auch für diesen Verwaltungszweig angedacht. Diese Ansätze sowie die in der Arbeit ebenfalls entwickelte Erkenntnis, dass zur Steigerung der Wirksamkeit des Nationalparkmanagements die lokale Bevölkerung mehr Mitwirkungsrechte erhalten muss, kann auch die generelle Diskussion um eine Reform des staatlichen Naturschutzes befruchten. difu
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305 S.
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Forum Umweltrecht; 54