Wohnungslosigkeit in Sachsen-Anhalt. Umfang und Struktur von Wohnungslosigkeit in einem ostdeutschen Bundesland und Strategien zu ihrer Vermeidung und Behebung.
VSH Verl.Soziale Hilfe
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VSH Verl.Soziale Hilfe
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DE
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Bielefeld
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BBR: A 13 355
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Zusammenfassung
Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit sind in der Bundesrepublik Deutschland gleichermaßen sozial- wie wohnungspolitische Probleme, die quantitativ Westdeutschland zwar (noch) stärker als Ostdeutschland betreffen, seit der Deutschen Einigung aber zunehmend auch in den Gemeinden, Gemeindeverbänden und Landkreisen der neuen Bundesländer anzutreffen sind. Davon und von den verschiedenen Facetten der Wohnungslosigkeit in einem der neuen Bundesländer, in Sachsen-Anhalt, handelt die hier vorgestellte Studie. Mit dieser Untersuchung wird der Versuch unternommen, das Problem Wohnungslosigkeit und den Prozeß des Wohnungsverlustes aus der Perspektive unterschiedlicher Institutionen und Akteure sowie der Wohnungslosen selbst zu analysieren und zu dokumentieren. Es geht dabei um den institutionellen Umgang öffentlicher Verwaltungen mit der Verhinderung und Behebung von Wohnungslosigkeit, um die Quantität und die sozialstrukturelle Zusammensetzung der von Wohnungslosigkeit bedrohten und betroffenen Haushalte sowie um den Ablauf von Wohnungsverlusten und die Lebenslage wohnungsloser Personen aus deren Einschätzung. Die daraus resultierenden und hier vorgestellten Ergebnisse zur Wohnungsnotfallproblematik sind die ersten in dieser Form für eines der neuen Bundesländer nach der Deutschen Einigung. Alle Analysen sind zwar ausschließlich in und für Sachsen-Anhalt durchgeführt worden, vermutlich lassen sich aber einige der zentralen Aussagen auch auf andere ostdeutsche Bundesländer übertragen. - (Verf.)
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Seiten
353 S.