Die gerichtliche Kontrolle der Haushaltsgrundsätze "Wirtschaftlichkeit" und "Sparsamkeit".
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Kiel
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 92/2245
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die gerichtliche Kontrolle der Haushaltsgrundsätze "Wirtschaftlichkeit" und "Sparsamkeit" sind Gegenstand dieser Untersuchung, der zunächst eine Erläuterung der hier wesentlichen Begriffe vorausgeht. Daran schließt sich eine Bestandsaufnahme der Rechtsprechung und Literatur zu diesem Thema an. Da die Arbeit die Thematik aus der Sicht der Gerichte behandelt (und nicht der Rechnungshöfe), ordnet der Autor die verschiedenen Standpunkte in den Aufbau der Gerichtsklage ein und berücksichtigt dabei auch die Bedeutung von "Wirtschaftlichkeit" und "Sparsamkeit" bei der Zulässigkeit einer Klage. Bei der Begründetheit einer Klage geht die Untersuchung der Frage nach, ob ein Verstoß der genannten Haushaltsgrundsätze überhaupt zur Rechtswidrigkeit führen kann und inwieweit diese sachlich nachvollziehbar sind. Die herangezogenenen Urteile betreffen insbesondere Subventionsrückforderungen sowie die Bereiche des Sozial- und Kommunalrechts. rebo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
VI, 200 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Arbeitspapiere; 31