Ökonomischer und immobilienwirtschaftlicher Strukturwandel am Beispiel von Dresden und Bonn. Bericht im Rahmen des Forschungsprojektes Potenziale städtischer Freiräume und Wohnungsbestände zum ökologischen Umbau ausgewählter ost- und westdeutscher Städte.

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Dresden

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ZLB: 4-2006/486
IFL: 1998 B 0381 - 151

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Abstract

Sowohl Dresden wie auch Bonn haben die wirtschaftlichen Strukturbrüche gut überwunden. Dresden ist erst einem erheblichen Deindustrialisierungsprozess ausgesetzt gewesen und hat sich wieder zu einem ostdeutschen Wachstumspool entwickelt. Bonn befindet sich nach dem Regierungsumzug statt im befürchteten Abschwung in einer Aufwärtsentwicklung. Für den Städtevergleich zwischen Bonn und Dresden wird wegen der einheitlichen Verfügbarkeit auf die Angaben zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zurückgegriffen. Daraus geht hervor, dass die Wirtschaftsstrukturen von Dresden und Bonn zwar unterschiedlich sind und auf städtische Sozialisierungsmuster hinweisen, dennoch sich nicht so deutlich unterscheiden als beispielsweise vor den wirtschaftlichen Strukturbrüchen von Bonn und Dresden. Branchenansiedlungen/-erweiterungen und der wirtschaftliche Strukturwandel haben die Bedeutung beider Städte in ihrem regionalen Verflechtungsraum erhöht und Wanderungssalden sowie Pendlerströme positiv beeinflusst. Insgesamtnehmen die Entwicklungen auf den Wohnungsmärkten in beiden Städten nach Phasen mit Umwälzungen stabilere Verläufe an. sg/difu

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29 S.

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IÖR-Texte; 151