Übertage im Revier. Die Eisenbahn im Ruhrgebiet der 1950er und 1960er Jahre.

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Essen

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ZLB: Kws 316/10

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Abstract

Im Nachkriegsdeutschland war das Ruhrgebiet maßgeblich durch die stark ausgeprägte Montanindustrie geprägt. Inmitten der Verkehrsströme dieses faszinierenden Ballungsraums bildete die Eisenbahn mit ihrem engmaschigen Schienennetz das Rückgrat des Transportwesens. Auf den Spuren der Eisenbahn im Ruhrgebiet der fünfziger und sechziger Jahre zu wandeln, heißt abzutauchen in eine lange versunkene Welt. Eine Entdeckungsreise in facettenreichen Bildern, die den Betrachter mit den Folgen des Zweiten Weltkrieges genauso konfrontiert wie mit den Anstrengungen des Wiederaufbaus. Das Ruhrgebiet als herausragender Industriestandort der noch jungen Bundesrepublik im Flair der Wirtschaftswunderjahre. Die Eisenbahn zwischen Tradition und Moderne, festgehalten mit ihren Triebfahrzeugen vor Hochöfen und Zechen, bei der geschäftigen Tätigkeit in den Bahnhöfen oder im Fokus der Bahnbetriebswerke. Die Deutsche Bundesbahn in ihrer Blütezeit im Direktionsbezirk Essen, verewigt in zahlreichen einmaligen Ansichten mit viel Lokalkolorit!

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127 S.

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