ÖPNV im ländlichen Raum - Reaktionen auf Angebotsverbesserung und Marketing. Das Beispiel der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Kelheim.

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Bayreuth

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ZLB: 2001/714-4

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DI

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Abstract

Während Angebotsveränderungen in verdichteten Räumen vielfach beschrieben wurden - mit den Stadtbussystemen für Gemeinden, die sich an der Schwelle zum ländlichen Raum befinden wurden sogar eigene Nahverkehrsprodukte kreiert -, herrscht ein eher geringes Interesse an einem konstruktiven planerischen Vorgehen zur Veränderung der Verkehrsverhältnisse im ländlichen Raum. Die Arbeit führt gleichzeitig mit der "Theorie des geplanten Verhaltens" (Theory of planned behaviour - TOPB) eine neue Methode in die Verhaltensforschung des Verkehrsbereiches ein. Nach einer Beschreibung des Landkreises Kelheim und der einzelnen Untersuchungsgebiete, geht der erste Hauptteil auf die Angebotsveränderungen und Marketingmaßnahmen mit den damit - empirisch ermittelten - Erfolgen ein. Im zweiten Hauptteil wird die TOPB vorgestellt, ihre Anwendbarkeit auf die Wahlentscheidung zwischen Verkehrsmitteln geprüft und ihre Erklärungsreichweite ermittelt. Dabei werden die einzelnen Determinanten in mehreren Ebenen überprüft, welches Gewicht den vorhersagenden Variablen Einstellung, subjektive Norm und wahrgenommene Verhaltenskontrolle zukommt. Es wird geklärt, in welchem Umfang die Prädikatoren ihrerseits durch die vorgelagerten Überzeugungen determiniert werden, um schließlich zu ermitteln, ob die Ausprägungen der TOPB je nach Verkehrsmittelwahl unterschiedlich bewertet werden. In einer Schlussfolgerung werden die Ergebnisse beider Hauptteile zusammengeführt, um einerseits Aussagen für eine effektive Angebotsplanung und deren werbliche Begleitung im ÖPNV des ländlichen Raumes zu geben und andererseits Aussagen über Vorteile einer Anwendung der TOPB für die Erklärung von Verkehrsmittelwahlentscheidungen zu treffen. goj/difu

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193 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 197