Vom Elend der Denkmalpflege und der Stadtplanung. Kommunale Studien zur Philosophie des Bewahrens und des Zerstörens.
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Essen
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ZLB: Kws 118/127
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Abstract
Denkmalpflege hat es mit Jahrhunderten zu tun. Stadtplanung mit maximal einem Jahrzehnt. Die Denkmalpflege gilt wenig, die Stadtplanung viel. Es ist eine Umkehrung der sachlichen Tatsachen und ein Skandal. Er darf nicht weiter hingenommen werden. Die Denkmalpflege beschäftigt sich mit Jahrhunderten und ist der Kern der eigentlichen Stadtplanung. Sie muss wieder die Grundlage einer komplexen Stadtplanung werden in einem zukünftigen reformierten Zustand. Was jetzt als Stadtplanung betrieben wird, muss künftig als ein Zweig der Denkmalpflege verstanden werden. Jeder in der Kommune Tätige muss zuallererst ein "Stadtversteher" werden: mit Wissen, Bildung und Leidenschaft für seinen Ort als Gemeinwesen. Das Buch ist einerseits heftige Kritik, andererseits eine Liebeserklärung und Werbung für die gesellschaftliche, anthropologische und ästhetische Aufgabe der Denkmalpflege im Zusammenhang mit der Stadtplanung.
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426 S.
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Einmischen und Mitgestalten; 24