Der Agrarkredit im Iran. Ergebnisse empirischer Untersuchungen in südiranischen Dörfern.

Amini, Siawuch
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1973

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SEBI: 76/3203

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Probleme des Agrarkredits treten immer dann auf, wenn die Landwirte nicht genügend erwirtschaften, um mit eigenen Mitteln Investitionen im volks- und privatwirtschaftlich notwendigen Umfang zu tätigen. Im Hochland von Iran ist das Problem der Fremdfinanzierung vermutlich so alt wie die Landwirtschaft überhaupt, da die Kargheit der Natur in den meisten Regionen nur dann Ackerbau ermöglicht, wenn Kapital zur Urbarmachung der Böden und zur Bewässerung der Felder bereitgestellt wird. Zur Erläuterung der Probleme des Agrarkredits im Iran wird zunächst die Lage vor der Bodenreform geschildert, um zu zeigen, daß die Finanzierungsprobleme der iranischen Landwirtschaft mit Hilfe des Teilbaues aus systemimmanenten Gründen um so weniger zu lösen waren, je mehr die Anforderungen an die Leistungskraft der Landwirtschaft wuchsen. Im weiteren werden die mit der 1962 begonnenen Bodenreform verbundenen neuen Kreditprobleme erörtert, bevor der Kreditbedarf und die Kreditsicherheit in den Bodenreformdörfern ausführlich behandelt und die institutionellen und organisatorischen Lösungsversuche aufgezeigt werden. Im zweiten empirischen Teil wird aufgrund von Untersuchungen in typischen Dörfern beschrieben, wie das Kreditwesen tatsächlich funktioniert und wie dessen Mängel auf Dorfebene beseitigt oder zumindest abgeschwächt werden könnten.

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Stuttgart: (1973), 231 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hohenheim 1973)

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