Messen, Ausstellungen und Architektur. Untersuchungen zu Fragen des Ausstellungsbaues. 2 Bde.

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Weimar

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ZLB: 93/289-1.2.-4

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Abstract

Die Geschichte der Messen läßt sich bis weit in die Antike zurückverfolgen. Im westlichen Europa erlebten die Messen ihre Blütezeit im 12. und 13. Jahrhundert, die einherging mit einem Aufschwung des Städtewesens in Frankreich, Norditalien, Flandern und Deutschland. Die Leipziger Messe ist jedoch die einzige Messe Europas, die auf eine ununterbrochene Messetradition seit ihrer Gründung im Jahre 1165 zurückblicken kann. Deshalb steht sie im Zentrum dieser zweibändigen Studie, die der Entwicklung des Messewesens zunächst im allgemeinen nachgeht, sich dann aber auf die Gestaltung der Ausstellungsbauten der Leipziger Messe seit der Jahrhundertwende konzentriert. Zahlreiche internationale Beispiele illustrieren die Architekturentwicklung des Ausstellungs- und Messewesens. sosa/difu

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ca. 460 S.

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