Die Stadt und ihr Markt. Bremens Umlands- und Außenbeziehungen im Mittelalter (12.-15. Jahrhundert).

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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ZLB: Zs 790-Beih.172

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Abstract

Die Lebensgrundlage der mittelalterlichen Stadt war ihre Funktion als Marktort für die nähere und weitere Umgebung sowie gegebenenfalls als Fernhandelszentrum. Jede Stadt war immer und vor allem Marktort. Die Arbeit untersucht im Anschluss an die historische Zentralitätsforschung die verschiedenen Wirtschaftsräume des mittelalterlichen Bremen und sieht die Stadt dabei als Teil der niedersächsischen Städtelandschaft und der Hanse. Es wird deutlich, wie stark Bremens Wirtschaft von der Lage der Stadt an der Weser geprägt war. Auf der Grundlage der wirtschaftlichen Interessensgebiete der Stadt werden dann die politischen Außenbeziehungen Bremens umfassend analysiert. difu

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423 S.

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Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte; Beih. 172