Architektur und die ungleiche Förderung menschlicher Fähigkeiten.

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IRB: Z 37
SEBI: Zs 3070-4
BBR Z 133

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Zusammenfassung

Der Autor weist auf die Folgen hin, die sich aus der momentanen Vernachlaessigung der Faehigkeiten der rechten Hirnhaelfte gesellschaftlich ergeben. Diese Faehigkeiten sind Gestaltwahrnehmung, Intuition, ganzheitliche Prozessverarbeitung. Ganz besonders die Architektur in ihrer Mittlerfunktion zwischen Kunst und Wissenschaft bedarf nach seiner Ansicht der Staerkung dieser Faehigkeiten um nicht gaenzlich obsolet zu werden. Die derzeitigen zwei Erscheinungsformen der Architektur, er nennt sie akademisch bzw. beruflich, sieht er beide als verbraemt bis unverhuellt rationalistisch. Damit traegt auch die Architektur zur allgemeinen Einseitigkeit mit den fatalen Folgen bei. (GUS)

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Architektenausbildung, Philosophie, Wahrnehmungspsychologie, Wissenschaft, Kunst, Architekturauffassung, Gesellschaft, Planungsmethode, Gestalt, Logik, Dualismus, Gesellschaftskritik, Intuition, Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie

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In: Baumeister, 84(1987), Nr.2, S.32-35, Lit.;Abb.

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Architektenausbildung, Philosophie, Wahrnehmungspsychologie, Wissenschaft, Kunst, Architekturauffassung, Gesellschaft, Planungsmethode, Gestalt, Logik, Dualismus, Gesellschaftskritik, Intuition, Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie

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